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MAPPING THE UNSEEN macht FLUCHT zum Thema

Mapping the Unseen, das künstlerische Forschungsprojekt, das auf dem Format schau.Räume basiert, geht in seiner aktuellen Intervention brennenden Fragen nach: Wie gehen wir in Österreich mit der Flüchtlingskrise um? Wie marginalisiert ist dieses Thema? Wie isoliert sind Geflüchtete innerhalb der Gesellschaft? Auf dem Programm stehen eine Ausstellung mit begleitenden Dialogveranstaltungen, ein Workshop und Installationen in Leerständen.

Der Künstler Ebadur Rahman setzte im März 2020 für Mapping the Unseen künstlerische Interventionen in Dhaka, Bangladesch um. Er macht damit auf die Situation der Rohingya Flüchtlinge aufmerksam. Partizipativen Aktionen fanden, soweit als möglich, statt und wurden virtuell archiviert. Erstmals ist das Werk, das Bilder vieler beteiligter Künstler*innen enthält, von 15.12. bis 21.12.2020 als Ausstellung in Villach im OFF SPACE des Kunst Raum Villach, Karlgasse 8 zu sehen. (Mehr)

Von 16.12. bis 20.12.2020 finden die begleitenden Programmpunkte online, via Zoom, oder analog im OFF SPACE des Kunst.Raum Villach in der Karlgasse 8 statt. Ein Gespräch mit Ebadur Rahman ist ebenso zu erleben wie Gespräche mit regionalen Künstler*innen, Forscher*innen und Vereinen, u.a. mit Klaudia Ahrer, Peter Clar, Michael Kuglitsch, Marty Huber (Queer Base), Plattform Migration, Amnesty International, PIVA, Willkommen Nachbarn, Sigi Stupnig (Aspis), Martin Häusl (ÖIF), Jasmin Donlic (AAU), und Carla Küfner (FH) wie auch der Autor und Anwalt Gianfranco Schiavone (mehr). Rosalia Kopeinig wird einen Biografie-Workshop gestalten (mehr). In Schaufenstern im Zentrum Villachs (Hans-Gasser-Platz 2, Karlgasse 8, Hauptplatz 10)  sind unter dem Titel „OPEN“ Installationen von Sheida Samyi zu sehen (mehr).

Eintritt ist frei, Anmeldungen für die begleitenden Programmpunkte (Gespräche und Workshop) bitte spätestens einen Tag vorher unter office@mappingtheunseen.com